Technische Grenzen
Bestehende Strukturen, Erweiterungen oder technische Abhängigkeiten können neue Anforderungen zunehmend aufwendig oder schwer umsetzbar machen.
Ob Shopware zu Shopify, Shopify zu Shopware, PlentyONE zu JTL oder JTL zu PlentyONE: Wir planen Migrationen so, dass Daten, Prozesse und bestehende Strukturen möglichst sauber in die neue Systemlandschaft überführt werden.
Ein Systemwechsel sollte kein Selbstzweck sein. Wenn technische Grenzen, steigende Aufwände oder neue Anforderungen das Wachstum ausbremsen, kann eine Migration jedoch die Grundlage für einfachere Prozesse und eine passendere Systemlandschaft schaffen.
Bestehende Strukturen, Erweiterungen oder technische Abhängigkeiten können neue Anforderungen zunehmend aufwendig oder schwer umsetzbar machen.
Wartung, individuelle Anpassungen und komplexe Workarounds können über die Zeit mehr Ressourcen beanspruchen als ein strategischer Systemwechsel.
Neue Vertriebskanäle, Prozesse oder Integrationen benötigen eine Systemlandschaft, die sich mit deinem Unternehmen weiterentwickeln kann.
Wachstum, Internationalisierung oder veränderte Geschäftsmodelle können Anforderungen schaffen, für die ein anderes System besser geeignet ist.
Welche Informationen übernommen werden können und sinnvoll übernommen werden sollten, hängt vom Quell- und Zielsystem ab. Gemeinsam definieren wir den Migrationsumfang und sorgen dafür, dass relevante Daten strukturiert vorbereitet und übertragen werden.
Produktstammdaten, Varianten, Attribute, Beschreibungen und weitere relevante Artikeldaten werden für das neue System strukturiert aufbereitet.
Kundendaten, Adressen und weitere relevante Informationen können abhängig von Quell- und Zielsystem in die neue Struktur übernommen werden.
Bestehende Bestellungen und relevante Auftragsinformationen können bei geeigneten technischen Voraussetzungen strukturiert übertragen oder archiviert werden.
Kategorien, Zuordnungen und Navigationsstrukturen werden analysiert und passend zur Logik des neuen Systems neu aufgebaut oder übernommen.
Produktbilder und weitere relevante Medien werden berücksichtigt und passend zur Medienstruktur des Zielsystems eingebunden.
Preisstrukturen, Lagerbestände und Verfügbarkeiten werden in die Migrationsplanung einbezogen und für den finalen Wechsel abgestimmt.
Bestehende URL-Strukturen, Weiterleitungen und SEO-relevante Informationen werden berücksichtigt, damit wertvolle Sichtbarkeit nicht unnötig verloren geht.
Eigene Felder, Metadaten und branchenspezifische Informationen betrachten wir individuell und prüfen, wie sie sinnvoll in das neue System übertragen werden können.
Jeder Systemwechsel bringt eigene Anforderungen mit. Datenmodelle, Prozesse, URLs und Schnittstellen unterscheiden sich. Deshalb betrachten wir jede Migration individuell – technisch, organisatorisch und mit Blick auf den laufenden Betrieb.
Für Unternehmen, die Shop und Betrieb vereinfachen, technische Komplexität reduzieren oder stärker auf eine SaaS-basierte Commerce-Plattform setzen möchten.
Wenn individuelle Prozesse, umfangreichere Anpassungen oder komplexere Commerce-Strukturen eine flexiblere technische Basis benötigen.
Für Unternehmen, die Warenwirtschaft, Lager, Versand und operative Handelsprozesse neu strukturieren oder anders abbilden möchten.
Wenn Multichannel-Vertrieb, Marktplatzprozesse oder eine stärker zentralisierte Commerce-Struktur künftig eine größere Rolle spielen sollen.
Dein Quell- oder Zielsystem ist nicht aufgeführt? Wir prüfen Datenstrukturen, Schnittstellen und technische Möglichkeiten und entwickeln daraus einen passenden Migrationsweg.
Migration prüfen lassenEin neues System funktioniert nur dann wirklich besser, wenn auch die dahinterliegenden Abläufe sauber weitergedacht werden. Deshalb betrachten wir bei einer Migration nicht nur Datenbestände, sondern auch die Prozesse, die dein tägliches Geschäft am Laufen halten.
Zahlungsarten, Anbieter, Statuslogiken und Rückerstattungen müssen im neuen System zuverlässig weiterfunktionieren.
Versanddienstleister, Tracking, Lagerprozesse und Fulfillment-Strukturen werden in die neue Systemlandschaft integriert.
Bestehende Marktplatzanbindungen müssen neu angebunden, getestet und sauber in die neuen Daten- und Auftragsprozesse integriert werden.
Regeln, Workflows und wiederkehrende Abläufe werden geprüft und passend zur Logik des neuen Systems neu aufgebaut.
ERP, PIM, Logistik, Payment und weitere Systeme müssen weiterhin zuverlässig Daten austauschen können.
Eigene Geschäftslogiken und besondere Prozesse werden analysiert und im neuen System sinnvoll abgebildet oder weiterentwickelt.
Eine gute Migration kopiert nicht einfach den alten Zustand. Sie schafft eine bessere Grundlage für das neue System.
Migrationen müssen planbar sein. Deshalb wechseln wir nicht einfach von heute auf morgen das System, sondern prüfen Daten, Prozesse und Abhängigkeiten vorab und testen den Übergang, bevor die finale Umstellung erfolgt.
Wir betrachten Quell- und Zielsystem, Datenbestände, Prozesse, Schnittstellen und bestehende Abhängigkeiten.
Wir definieren, welche Daten übernommen werden, wie Strukturen zusammenpassen und welche Prozesse im neuen System neu aufgebaut werden müssen.
Ein definierter Datenbestand wird zunächst testweise übertragen. So lassen sich Strukturen, Zuordnungen und mögliche Probleme frühzeitig prüfen.
Erkenntnisse aus der Testmigration fließen in Mapping, Prozesse und technische Umsetzung ein, bevor der finale Wechsel vorbereitet wird.
Die abgestimmten Daten werden übertragen und die relevanten Systeme, Schnittstellen und Prozesse für den Wechsel vorbereitet.
Nach der Umstellung prüfen wir Daten und zentrale Prozesse erneut und begleiten den produktiven Start des neuen Systems.
Besonders bei einem Wechsel des Shopsystems können sich URL-Strukturen, Kategorien und technische Grundlagen verändern. Deshalb gehört SEO für uns von Anfang an zur Migrationsplanung – und nicht erst dann, wenn Rankings bereits verloren gegangen sind.
Produkt-, Kategorie- und Contentseiten können über Jahre Rankings, Backlinks und organischen Traffic aufgebaut haben. Bei einer Migration analysieren wir deshalb bestehende Strukturen und planen den Übergang zur neuen URL-Logik möglichst kontrolliert.
Bestehende relevante URLs werden erfasst und den zukünftigen Zielseiten gegenübergestellt.
Veränderte URLs erhalten sinnvolle permanente Weiterleitungen auf die jeweils passende neue Seite.
SEO-relevante Seitentitel, Beschreibungen und bestehende Inhalte werden bei der Migration berücksichtigt.
Indexierbarkeit, Canonicals, Sitemaps und weitere technische Signale werden nach dem Wechsel überprüft.
Nach dem Go-live beobachten wir Weiterleitungen und mögliche technische Auffälligkeiten und können bei Bedarf gezielt nachsteuern.
Eine Migration sollte dein System verändern – nicht deine Auffindbarkeit.
Ein Systemwechsel wirft viele Fragen auf – besonders bei Daten, laufendem Betrieb, SEO und bestehenden Prozessen. Hier beantworten wir einige der häufigsten Fragen rund um Shop- und ERP-Migrationen.
Ziel einer sauberen Migration ist es, relevante Daten vollständig und strukturiert zu übernehmen. Welche Daten tatsächlich migriert werden können, hängt jedoch immer von Quell- und Zielsystem sowie deren technischen Möglichkeiten ab. Deshalb definieren und testen wir den Migrationsumfang vor dem finalen Wechsel.
Nicht während der gesamten Projektphase. Die neue Umgebung wird in der Regel parallel vorbereitet und getestet. Für den finalen Wechsel kann abhängig von Datenmenge und Systemlandschaft ein abgestimmtes Zeitfenster notwendig sein, damit sich Datenbestände nicht während der Umstellung widersprechen.
SEO gehört bei Shop-Migrationen von Anfang an zur Planung. Veränderte URL-Strukturen werden analysiert und relevante alte URLs möglichst passend auf neue Zielseiten weitergeleitet. Auch technische Punkte wie Indexierbarkeit, Canonicals und Sitemaps werden beim Wechsel berücksichtigt.
Häufig ja. Welche Kunden- und Auftragsdaten sinnvoll und technisch übertragbar sind, hängt jedoch stark von den beteiligten Systemen ab. Wir prüfen deshalb vorab, welche Daten migriert werden und welche gegebenenfalls separat archiviert werden sollten.
Während Vorbereitung und Tests ist ein Parallelbetrieb häufig sinnvoll und teilweise notwendig. Im produktiven Betrieb muss jedoch klar definiert sein, welches System für welche Daten und Prozesse führend ist, damit keine widersprüchlichen Bestände oder Aufträge entstehen.
Ja. Der Go-live ist nicht automatisch das Ende eines Migrationsprojekts. Wir begleiten dich bei Nachkontrollen, Optimierungen, neuen Anforderungen, Schnittstellen und der langfristigen Weiterentwicklung des neuen Systems.